Unsere Schule

 


 NATURWISSENSCHAFTEN


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                                              So geht "blaumachen"??

Heute machen wir „Blau“ lautete das Thema einer Unterrichtseinheit im NW-Kurs.

Aber warum heißt es „Blau machen“ und nicht „Gelb“ oder „Rosa“ machen? Dieser Frage sind die Schülerinnen und Schüler des NW- Kurses der Stufe 8 mit einem eigenen Färbeversuch nachgegangen.  

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Im Biologieunterricht steht das Sezieren von Schweineherzen auf dem Programm. Wir danken der Metzgerei Lorenz für ihre Unterstützung. Sie stellt uns immer wieder die Forschungsobjekte zur Verfügung.

 

Weiterlesen: Eine schöne Schweinerei!

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Die Uni Düsseldorf hat uns zu einem Chemie-Workshop eingeladen. Wir sind hingefahren, haben viel gelernt und hatten einen Riesenspaß. Hier berichten wir von dem Tag.

Weiterlesen: Schüler an der Uni

   Zwei Chipsdosen, eine Menge Arbeit und viel Freude: Die Lochkamera ist fertig! Die Schülerinnen und Schüler aus unseren 6. Klassen staunten nicht schlecht, als sie zum ersten Mal durch ihre selbst gebaute Lochkamera schauten: Ihre Welt, die sie sahen, stand auf dem Kopf! Vor dem Kamerabau stand jedoch eine andere Aufgabe: Die Schülerinnen und Schüler "mussten" im Namen der Physik den Inhalt zweier Rollen Chipsletten essen, was allen jedoch nicht schwer fiel. Mit den leeren Chipsdosen und weiterem, einfachem Baumaterial wie Transparentpapier und schwarzem Karton baute dann jeder und jede eine eigene Lochkamera, oder besser ausgedrückt: eine "Luxus"-Lochkamera! Denn mit Hilfe einer zweiten Röhre, die in die erste gesteckt wird, kann die Entfernung zwischen Loch (Lichteinfall) und Bildschirm so verändert werden, dass sich das Bild größer oder kleiner projizieren lässt. Auch kann die Menge des Lichteinfalls durch die Wahl verschiedener Lochgrößen variiert werden. Es entstehen durchaus qualitativ hochwertige Kameras! Mit viel Interesse wurden die merkwürdigen Kameraröhren dann ausprobiert. Es ist schon etwas Besonderes, wenn man mit Hilfe eines kleinen Lochs und etwas Transparentpapier ein Bild entstehen lassen kann (auch wenn es auf dem Kopf steht)! Die Kinder waren durchweg begeistert! Das Grundprinzip der Camera Obscura ist einfach: Jeder Gegenstand, der selbst leuchtet oder Licht nur reflektiert, sendet allseits Lichtstrahlen aus, die sich geradlinig ausbreiten. Fällt nun in einen dunklen Behälter Licht nur durch ein kleines Loch, so müssen sich die von den Gegenständen ausgehenden Lichtstrahlen in dieser Öffnung kreuzen. Danach verteilen sich die Strahlen wieder und projizieren auf die gegenüberliegende Innenwand ein seitenverkehrtes und auf dem Kopf stehendes Bild der Umgebung. Leonardo da Vinci untersuchte bereits Ende des 15. Jahrhunderts den Strahlengang und stellte fest, dass dieses Prinzip in der Natur beim Auge wieder zu finden ist! Schon in vorchristlicher Zeit war dieses Prinzip den Gelehrten in China und in Griechenland bekannt. Vom 13. Jahrhundert an wurde die Camera Obscura von Astronomen zur Beobachtung von Sonnenflecken und Sonnenfinsternissen benutzt, um nicht mit bloßem Auge in das grelle Licht der Sonne blicken zu müssen.     Mit viel Geschick werden die Lochkameras fertig gestellt - und sie funktionieren super! Um ein scharfes Bild zu erzeugen, muss jedoch das Loch, durch das das Licht fällt, möglichst klein sein. Je kleiner die Öffnung, desto dunkler wird aber das Bild. Im 16. Jahrhundert wurden deshalb erstmals Glaslinsen dazu eingesetzt, um die Abbildungsleistung der Camera Obscura technisch zu verbessern. Daran hat sich bis heute nichts geändert: Ein Fotoapparat ist nichts anderes als eine verbesserte Camera Obscura. Durch die Linse tritt das Licht in einen dunklen Raum, an dessen gegenüberliegender Wand das Bild auf den Film oder Elektronikchip fällt. Das umgangssprachliche Wort "Kamera" für einen Fotoapparat hat seinen Ursprung denn auch in dem Ausdruck Camera Obscura. Vor der Apparatetechnik entwickelte jedoch die Natur selbst Organe nach dem Prinzip der Camera Obscura. Durch die Linsen unserer Augen wirft das Licht eine Bild der Umgebung auf unsere Netzhaut. Nervenzellen leiten die Lichtreize ins Gehirn weiter, wo das Bild um 180° gedreht zusammengesetzt wird. Denn auch auf unsere Netzhaut wird das Bild der Umwelt seitenverkehrt und auf dem Kopf stehend projiziert - die Physik macht keine Ausnahmen!  Der Bau der Lochkamera war ein Riesenerfolg: Die Schülerinnen und Schüler waren überaus motiviert und konnten mit sehr viel Begeisterun eine Menge über Lichtstrahlen und der Funktionsweise von optischen Geräten lernen!    необычные подаркигрузоперевозки киевкупить платья оптом в украине
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Wie schon in den vergangenen Jahren ist im Wahlpflichtbereich Naturwissenschaften wieder das Thema „elektronische Bauteile – Kondensatoren“ bearbeitet worden. Die Schülerinnen und Schüler haben über den praktischen Bau von verschiedenen Blinkanlagen die Aufgaben und die Funktion von Kondensatoren kennen gelernt. Theoretische Begriffe wie Kapazität wurden im Ausprobieren der selbstgebauten Schaltkreise veranschaulicht und verständlich.

 

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Neue Mikroskope für kleine und große ForscherInnen - Wir sagen Danke!!!

Mikroskopieren 2.1

Weiterlesen: Lieber Förderverein - Wir sagen Danke!!!

 globus

Diese fantastische Aufnahme der vollständig wolkenfreien Erde entstand innerhalb von zwei Monaten aus etlichen Einzelbildern des Meteosat - 5. Zusammengesetzt und digital bearbeitet wurden sie vom DLR. 

Sind Kometen nur schmutzige Eisbälle mit Schweif? Wie reinigt man Wasser mit Licht? Wie gelangt in Schwerelosigkeit das Wasser ins Glas? Wo früher Astronauten für ihre Flüge trainierten, fordert heute das DLR-School-Lab in Köln-Porz mit vielen spannenden Experimenten den Forschergeist heraus. Die 10er haben es mit ihren Lehrerinnen Frau Heuwerth und Frau Pickart getestet. Schwerpunktmäßig ging es bei den Versuchen unter Anleitung der Wissenschaftler des DLR um die "Gravitationsbiologie des Pantoffeltierchens", "Kometensimulation", "Schwerelosigkeit",  "Kreislaufphysiologie" und "Brennstoffzellen". 

Genaueres dokumentiert ein kleiner Film (ca. 6MB; Quicktime), den der Kurs erstellt hat. Viel Spaß!  

   ...mal ganz anders!     Auf einer Lernplattform im Internet die Versuchsanleitung entnehmen, den Versuch durchführen, eine Zeichentrick-Animation im Internet ablaufen lassen und den Versuch gemeinsam mit Mitschülern auswerten. Und das alles ohne Raumwechsel? Geht nicht? Gibt´s nicht!!  Die vierundzwanzig Schülerinnen und Schüler des Chemie-Grundkurses der Stufe 12 hatten vier Wochen lang mit so genannten "Classmates" (kleine Notebooks in einer handlichen Größe von ca. einem DIN-A4-Blatt) die Gelegenheit, die oben beschriebene Situation zu erleben.     Die Notebooks wurden uns leihweise von einer renommierten Firma, die Prozessoren für Computer herstellt, zur Verfügung gestellt. Ralf Krause sorgte für den kabellosen Internet-Anschluss im 2. Stock und im Naturwissenschaftstrakt in Haus 4. Nach einer technischen Unterweisung waren dann die Schüler und Schülerinnen in der Lage, sowohl zu Hause, als auch in den o. g. Räumen via Internet zu arbeiten. An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an Herrn Ralf Krause für seinen Einsatz!     Die Fotos geben Eindrücke aus der aktuellen Unterrichtsreihe "Vom Rost zur Brennstoffzelle" (Chemie rund um Batterien und Akkumulatoren) wieder.     Die Schülerinnen und Schüler stellten in einer Doppelstunde eine Zink-Kohle-Batterie her. Während der Versuchsdurchführung konnte jeder Teilnehmer in seinem Tempo eine Computeranimation zu den Vorgängen in diesem Batterie-Typ ablaufen lassen und sich so ein tieferes Verständnis vom "Innenleben" einer Batterie aneignen.     Ausgewertet wurde der Versuch dann wieder in einer gemeinsamen Besprechung. ...und nächstes Jahr versuchen wir wieder an diesem Pilot-Projekt teilzunehmen!  женская одежда оптброкерские услугиодежда оптом украина

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Wie auch im vergangenen Jahr wird im Rahmen des Physikunterrichts das Projekt Elektromotor durchgeführt.

In der Ökonomieklasse des Jahrgangs 10 lernen die Schüler durch praktische Arbeit die Phänomene der Elektromagnetismus kennen sowiederen praktische Anwendung. Mit viel Engagement bauen sie die kleinen Motoren in Gruppenarbeit auf. Hierbei helfen die praktisch Veranlagten den schwächeren Schülern, so dass alle Motoren auch funktionieren. 

Weiterlesen: Projekt Elektromotor